Deterministische Ablauflogiken und echtzeitfähige Sensornetzwerke minimieren Taktzeiten und Ausfallrisiken in automatisierten Verpackungs- und Montagezellen.
Dezentrale Feldbus-Auswertung senkt die Reaktionszeit von 12 ms auf unter 3 ms – messbar in jeder Verpackungszelle.
Deterministische Ablauflogik eliminiert unvorhersehbare Zyklusschwankungen und reduziert Stillstände um bis zu 18 %.
Feldbusdaten werden ohne Middleware in Echtzeit in Leistungskennzahlen umgerechnet – Datenlatenz unter 100 ms.
Das echtzeitfähige Sensornetzwerk wächst modular mit Ihrer Produktionslinie, ohne die Steuerungslogik neu aufsetzen zu müssen.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch über Ihre aktuelle SPS-Architektur – wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Taktzeiten senken und Ausfallrisiken minimieren.
Keine Blackbox, sondern nachvollziehbare Deterministik – für jede Montage- und Verpackungszelle.
Die dezentrale Vorverarbeitung der Sensorik reduziert die Buslast um 40 % und senkt die Reaktionszeit unter 3 ms. Kein Single-Point-of-Failure mehr in der Steuerungskette.
Zustandsbasierte Modelle ersetzen ereignisgesteuerte Programme. Die Taktzeitstreuung sinkt von ±15 % auf ±2 % – messbar in jeder Zykluswiederholung.
Feldbus-Gateway und SPS rechnen Rohdaten direkt in Verfügbarkeit, Leistung und Qualität um. Die Latenz zum MES beträgt unter 100 ms – keine teure Zwischenschicht.
Jede Steuerungslogik wird vor Inbetriebnahme auf einer Hardware-in-the-Loop-Strecke geprüft. Ausfallrisiken werden dokumentiert, bevor sie die Linie erreichen.
In einer Getränkeabfüllanlage sanken die Stillstände um 18 %, in einer Pharma-Blisterlinie stieg der Durchsatz um 11 %. Beide Projekte wurden nach dem gleichen deterministischen Ansatz realisiert.
Antworten zu Feldbus-Architektur, deterministischer Ablauflogik und OEE-Datenintegration – ohne Umwege.
Wir setzen auf PROFINET IRT, EtherCAT und Sercos III – je nach Anforderung an Zykluszeit und Teilnehmeranzahl. Die dezentrale Vorverarbeitung läuft protokollunabhängig auf einem eigenen Edge-Gateway, das die Rohdaten direkt in OEE-Komponenten umrechnet. Eine Migration bestehender Bussegmente ist ohne Austausch der Feldgeräte möglich.
Durch ein zustandsbasiertes Steuerungsmodell, das alle Bewegungsabläufe in feste Zeitfenster presst. Die SPS prüft zyklisch die Ablaufintegrität und greift bei Abweichungen sofort ein – ohne auf externe Ereignisse zu warten. In einer Zahnradmontage konnten wir die Taktzeitstreuung von ±15 % auf ±2 % senken.
Ja. Unsere Feldbus-Gateways sind abwärtskompatibel zu gängigen Sensortypen (Induktiv, kapazitiv, optisch) und binden analoge sowie digitale Signale ein. Die Vorverarbeitung erfolgt auf dem Gateway selbst – die Sensorik bleibt unverändert. Einzige Voraussetzung: ein offenes Busprotokoll oder eine dokumentierte Schnittstelle.
Die SPS rechnet Verfügbarkeit, Leistung und Qualität direkt im Buszyklus um – ohne Middleware oder separate Datenbank. Die Latenz zwischen Sensorereignis und OEE-Wert liegt unter 100 ms. In einer Etikettieranlage konnten wir so sekundengenaue Leistungskennzahlen an das MES übergeben, ohne zusätzliche Hardware.
Die Kosten hängen von der Anzahl der Bussegmente, der bestehenden Sensorik und dem gewünschten Automatisierungsgrad ab. Wir erstellen ein individuelles Angebot nach einer kurzen Analyse Ihrer Produktionslinie – inklusive Aufwandsabschätzung für Integration und Inbetriebnahme. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch.